Kunstwettbewerb

Hervorgehoben

Kunstwettbewerb zum Thema “Unser Leitbild in Bild und Text“ mit einem Schwerpunkt auf interkultureller Begegnung

Es wäre schön, wenn Ihr an diesem Kunstwettbewerb teilnehmen würdet. Bis nach den Osterferien könnt ihr künstlerische Werke einreichen, in denen der Text der Leitsätze zumindest in Teilen miteinbezogen wird. Die Leitsätze findet ihr auf der Webseite der DSR (Leitsätze)

begegnung

Beim Wettbewerb “Unser Leitbild in Bild und Text“ könnten vor allem jene Leitsätze (1, 2, 3, 5 oder 7), die das Thema der Begegnung genauer definieren, kreativ umgesetzt werden.

kommunikation

Wir möchten allen Schülern der Klassen 5 bis 13 die Chance geben, sich einzubringen, wobei sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen oder ganze Klassen teilnehmen können (wenn Ihr Lust dazu habt, einfach mal den Kunst- oder anderen Lehrern vorschlagen, vielleicht begleitet Euch jemand bei dem Projekt!).

ausrichtung

Als Techniken würden wir multimediale Arbeiten (also auch Videos, etc.), digitale Bildbearbeitungen, Fotografie, Illustrationen, Zeichnungen, Mischtechniken, Collagen, Gemälde und dreidimensionale Objekte zulassen. Text und Bild in Kombination stellen wir uns auch sehr interessant vor. Euch stehen alle Möglichkeiten offen!

Das Abgabeformat ist uneingeschränkt.

Wir hoffen, dass sich viele von Euch beteiligen und freuen uns auf Eure Ideen und Beiträge!

(Abgabe bei Frau Habitzel und bei Frau Radebold in der Woche nach den Osterferien)

Veröffentlicht auf der SMV Seite der DSR

Feste an der Schule!

Das Sportfest 

An unserer Schule passieren viele Sachen. Zum Beispiel am 23.01.2013 war das Sportfest, die Klassen 5a,5b,5c,6a,6b haben geschwommen,einen Parcour gemacht und Völkerball gespielt. Für die 5 Klassen hat die 5c gewonnen und für die 6. Klassen hat die 6b  gewonnen. Deswegen haben die 5c und die 6b einen Pokal gewonnen. Beim Parcour mussten wir 7 Stationen machen.
Von Alessia Navigli und Elena Vecchio

 Das Sankt Martins Fest : Das Sankt Martins Fest ist ein Fest das jedes Jahr in unserer schönen Schule gefeiert wird.

Sankt Martin wurde letztes Jahr am 10.November gefeiert. Jede Klasse organisiert ein Spiel zum Beispiel die Grusel-Bahn, Massage-Salon und viele andere. Es gibt auch leckere Mahlzeiten wie Würstchen mit Senf,Kartoffelsalat und gute Brötchen. Aber es gibt auch Verkaufsstände wo man viele hübsche Sachen kaufen kann. Das Schönste an diesen Fest ist ein Reiter hoch zu Pferd der Sankt Martin darstellt der seinen Mantel mit einem armen Mann teilt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Von Alessia Navigli und Silvia Bulzacchi :)

‘Ruhm’, Daniel Kehlmann: eine weitere Meinung!

Ruhm“ – Ein Flop trotz Erfolg?

von Sophia Papavero, Jg. 12

Große Erwartungen waren an das Buch „Ruhm“ gerichtet. Viele Leser waren gespannt und neugierig zugleich, ob der Autor Daniel Kehlmann nach seinem Weltbestseller „Die Vermes­sung der Welt“ sein Niveau beibehält und ob es ihm gelänge, ein weiteres Meisterwerk zu präsentieren.

Der Roman beginnt mit einem Handykauf eines Mannes, der nach einiger Zeit merkwürdige Anrufe auf seine Nummer empfängt. Ganz seinem monotonen Alltagsleben entrissen, be­ginnt der Mann Gefallen an diesem Identitätswechsel zu finden und beschließt, das Spiel aufrecht zu erhalten.

Die brennende Frage ist jedoch, inwiefern „Ruhm“ misslungen oder gelungen ist. Ist das Thema Kommunikationstechnologie, das sich durch das gesamte Buch zieht, sinnvoll gewählt und bearbeitet?

Die Antwort lautet ja – meiner Ansicht nach ist Kehlmann vorbildlich mit der Darstellung heutiger Technik umgegangen. In der Tat ist es interessant, mal ein anderes Thema durch einen Roman zu verfolgen, jenseits von den bekannten Themen Liebe, Tod oder Sehnsucht. Somit ist anzumerken, dass das Thema an sich, das gleichzeitig die Verknüpfung der einzel­nen Kapitel untereinander ermöglicht, sehr zeitgemäß gewählt ist.

Weniger erfreulich würde ich hingegen die Charaktergestaltung einzelner Figuren bewerten. Während mich „Rosalie“ sehr bewegt hat, weil ihr wiederentdeckter Lebenswille äußerst deutlich zum Vorschein kommt, entwickeln andere Figuren, wie z.B. „Frau Rubinstein“, keine individuellen Züge, da die Technik sie sozusagen aus dem Rampenlicht schiebt. Eine gute Lektüre benötigt meiner Meinung nach jedoch eine Reihe von ergreifenden Figuren, die nie Lange­weile beim Leser wecken. Diesbezüglich haben mich manche Kapitel, wie beispielswei­se „Der Ausweg“, nicht unterhalten, deren Lektüre war etwas langatmig.

Die Romansprache ist jedoch keineswegs zu bemängeln. Insbesondere die Sprachvielfalt im Kapitel „Ein Beitrag zur Debatte“ empfand ich als sehr unterhaltsam und abwechslungsreich. Etwas, das ich so noch nie gelesen hatte!

Zusammenfassend empfehle ich diese Lektüre jedem, der nach etwas Außergewöhnlichem sucht, das witzig und ernst zugleich ist.

‘Ruhm’, Daniel Kehlmann- negative Kritik!

Ruhm oder Anonymität – „Eblings Ausweg“ oder „Auf in den Osten“?

von Chiara Meier, Jg. 12

 

Das Buch „Ruhm“ wurde im Jahre 2009 von Daniel Kehlmann verfasst und erschien erstmals im Rowohlt Verlag. Daniel Kehlmann gewann 2010 für „Gloire“, der französischen Fassung von „Ruhm“, den Prix Cévennes du roman européen.

Ruhm“ ist ein Roman, wie Daniel Kehlmann ihn selbst bezeichnet, der jedoch in neun einzelnen Geschichten erzählt wird.

 

Die einzelnen Handlungsstränge sind miteinander verwoben. So begeht eine Figur einen Fehler, welcher Auswirkungen auf andere Figuren hat, oder eine andere Figur entspringt der Fantasie einer anderen, oder wiederum eine andere nimmt das Angebot zu einer Lesereise an – mit ungeahnten Folgen.

Dabei hat fast jede der Geschichten etwas mit Ruhm zu tun. Als eindeutiges Leitmotiv lässt sich jedoch die Technik bezeichnen. Letztere spielt eine wichtige Rolle: Sie verhilft einer Figur zu ihrem Doppelleben und führt dazu, dass ein anderer den Ruhm einheimst, der ihm seinem bisherigen Leben nach eigentlich gar nicht zustünde.

 

Ruhm“ ist äußerst interessant gestaltet: Die Charaktere sind sehr vielseitig und die Geschich­ten variieren auch sprachlich je nach Figur. Zudem ist der Aufbau, die gesamte Struktur, etwas Neues und bietet somit dem Leser eine andere Möglichkeit, sich von dem Buch vereinnahmen zu lassen. Zweifellos spinnt Kehlmann ein dichtes Netz um seine Figuren, um damit seinen Geschichten Ausdruck zu verleihen. Er lässt seine Figuren, nach seinen Vorlieben, miteinander in Verbindung treten und dadurch ein großes Ganzes entstehen. Insgesamt bietet das Buch viel Freiraum zum Interpretieren und regt zum Nachdenken an.

 

Klingt eigentlich nach einem tollen, gelungenen Buch – wenn es nur nicht so langweilig gewe­sen wäre! Ich fing an, die ersten Kapitel zu lesen – und erhoffte mir ein baldiges Ende!

Aber ich dachte mir: „Komm, gib dem Buch eine Chance!“. Doch auch nach der dritten Chance und dem entsprechenden (dritten) Kapitel empfand ich nur noch das dringende Bedürfnis, entweder die Seiten zu zählen, die einfach nicht weniger werden wollten, oder ständig auf die Uhr zu schauen, wie viel Zeit schon vergangen war. Mein Zeitlimit für die 197 Seiten, von denen einige genau genommen keine ganzen Seiten sind, wurde einfach nur maßlos gesprengt. Ich brauchte länger denn je und dabei muss ich noch gestehen, nicht jeden Satz in diesem Buch gelesen zu haben. Denn als mich die Woge der Langeweile überkam, konnte ich nicht anders, als die zu lesenden Seiten von unwichtigen Details zu befreien.

Wenn ich an die Lektüre zurückdenke, dominiert mehr oder weniger nur ein Wort: Langeweile.

Vielleicht, wenn ich es in ein paar Jahren nochmals lesen werde, betrachte ich es aus einem anderen Blickwinkel und bin angetan. Für den Moment kann ich „Ruhm“ nicht viel abgewinnen.

 

Zum Schluss lässt sich sagen, dass Kehlmanns Ideen und Vorstellungen einen guter Ansatz bilden. Auch sein Einbringen der nicht durchschaubaren Realität und Fiktion lässt hoffen. Sein Schreibstil sollte jedoch hierfür noch etwas fesselnder gestaltet sein.

 

Was genau der Autor uns mit diesem Werk vermitteln will, kann eigentlich nur er selbst wissen. Wir Außenstehende können da nur raten. Vielleicht möchte er uns auch einfach zum Nachdenken anregen und uns selbst eine Lösung aussuchen lassen; denn davon gibt es sicher einige.

Daniel Kehlmann, Ruhm

Daniel Kehlmann – ein echter Puppenspieler

von Ludovica Ludovici, Jg. 12

“Ruhm”, geschrieben von Daniel Kehlmann und 2010 veröffentlicht, ist ein Buch, das den Erfolg verdient. Das Buch besteht aus neun Geschichten, die über einzelne Figuren und Motive miteinander verknüpft sind.

Der Autor zeigt, wie in den Erzählungen die zunehmende Virtualisierung durch moderne Kommunikationstechniken zum Wirklichkeitsverlust führen kann. In einer Welt, in der die Kommunikation über Computer, Internet und Handy läuft, verwischen die Grenzen zwischen Realität und Virtualität ebenso wie die zwischen der Wirklichkeit und literarischer Fiktion. Dabei drohen wir unsere Identität zu verlieren.

Geschichten, in denen einem in seinem Leben verankerten Mann eine schon existierende Handynummer zugeteilt wird und er plötzlich nervende Anrufe bekommt, die eigentlich einem prominenten Schauspieler gelten. Geschichten, in denen Autorinnen in Mittelasien verlorengehen, Ehebrecher unter der Last ihrer Lügen zusammenbrechen, eine krebskranke Frau nach Zürich zum Sterben fährt, und eine Ärztin , die an Einsätze in Krisengebieten gewöhnt ist, einen nervösen Schriftsteller nicht unter Kontrolle bekommt.

Alle Geschichten fangen ganz normal an, besitzen ein alltägliches Szenarium, das dann langsam auf ein absurdes Ende hinführt. Liest man die Kapitel dann nicht einzeln, sondern im Zusammenhang, verstärkt sich der Effekt.

Es gibt im Roman keine Hauptfigur und alle Figuren haben wenig Gewicht. Sie leiden nicht wirklich, sie besitzen keine Schärfe und keinen Charakter – wie Lothar Müller in der Süddeutschen Zeitung negativ behauptet. Sie bleiben alle an der Oberfläche. Diese Leben kreuzen sich, vermischen sich miteinander, gehen aneinander vorbei. Sie werden vom Autor wie Marionetten bewegt. Er ist der Puppenspieler, der sich beim Inszenieren amüsiert und dem Leser ein großes und sogar manchmal witziges Vergnügen verschaffen will.

Das Problem aber ist, dass diese paradoxen und absurden Vorfälle der Wirklichkeit entsprechen. Die Technik, Bücher, wie solche, die ein Auristos Blanco schreibt, Leute, die einen Leo Richter danach fragen, wo er seine Einfälle bekommt, sind eindeutig oberflächlich. Die Welt ist oberflächlich und wir befinden uns in diesem Teufelskreis, aus dem wir nicht entkommen wollen. Und das hinterlässt dem Leser einen bitteren Geschmack, obwohl er einem witzigen Marionettenspiel zuschauen darf. 

Feste (Sommerfest und Karneval)

Karneval in der DSR:

Wir haben es jedes Jahr so gefeiert: Jeder verkleidet sich als Prinzessin, Hexe, Cowboy, Superhelden, usw. und kommt so in die Schule. Es gibt leckere Mahlzeiten. In der Schule gibt es ein großes Fest. Letztes Jahr haben wir gehört, dass es eine Modenschau gab.

Von Helga Virginia und Silvia Bulzacchi

Sommer-Fest: Das Sommerfest wird an unserer Schule sehr groß gefeiert zur Freude aller Schüler und auch der Eltern. Im Freien werden Turniere durchgeführt. Es werden Spiele gemacht, wie Sackhüpfen und viele schöne lustige Sachen. Es gibt auf der Terasse eine Mini-Disko. Und wie immer gibt es Getränke und Speisen zur Freude aller. Dieses Fest wird nur an der DSR gefeiert: Großes Lob!

Von Lavinia Albanese und Silvia Bulzacchi

Gedanken über die Schule

Tipps, um die Schule zu verschönern:

1.Man könnte statt der Erde Gras auf der Wiese anpflanzen

2.Man könnte Schaukeln kaufen und dort aufstellen!

3.Man könnte eine Inlinerpiste bauen!

4. Man könnte eine Spielseilbahn auf der Wiese bauen

Aber das wichtigste ist, dass wir Kinder die Schule sauberhalten und sie gut erhalten. Und zuletzt auf die Frage, ob ich mich eher deutsch oder italienisch fühle: Beides, aber am Meisten österreichisch, weil mein Papa Österreicher ist und weil ich mich in Österreich auch zu Hause fühle. Beste Grüße,

Silvia Bulzacchi

Interview mit den Vertrauenslehrern

Interview mit Frau Schmachtenberg-Polo und Herrn Gäbel

Aus welchem Grund haben Sie sich entschieden Vertrauenslehrer/in zu werden?

Frau S.-P.: Weil mich die Belange und Vorstellungen der Schüler interessieren.

Herr G.: Ich kann mich gut in Jugendliche und Schüler hineinversetzen und ihre Probleme verstehen.

Frau Schmachtenberg-Polos Antworten:

Was wäre Ihr Plan B gewesen, wenn der Beruf Lehrer nicht geklappt hätte?

Übersetzerin/ Dolmetscherin

Arbeiten Sie gerne an der DSR? Sehr gerne!

Was waren Ihre ersten Eindrücke von Rom und Italien? Ein wunderschönes Chaos.

Was waren Ihre Lieblingsfächer in der Schulzeit? Englisch, Französisch, Latein

Herrn Gäbels Antworten:

Was vermissen Sie am Meisten wenn Sie an ‘zuhause’ denken?

Am Meisten vermisse ich meine Freunde.

Haben Sie sich schon immer gewünscht, Lehrer zu werden?

Als Kind wollte ich immer Pilot werden. Aber später habe ich mich dann doch für Lehrer entschieden.

Waren Sie früher ein guter Schüler?

Am Anfang Ja, aber später war ich dann nicht mehr so gut.

Warum haben Sie angefangen, das Fach Englisch zu unterrichten?

Ich mag die englische Sprache und Literatur.

 

Von Clara und Elisa (5a und 5b)

 

 

Karneval-Ferien/ Skiwoche

Dieses Jahr gab es wieder die ‘settimana bianca’. Wann diese Ferien sind, hat der vorherige Schulleiter entschieden, er hat festgelegt, dass die Skiwoche dieses Jahr während der Karnevalswoche stattfindet. Das halte ich für einen großen Fehler, weil in der Karnevalswoche die Hotels alle sehr besucht und die Urlaubspreise erhöht sind. Ich weiß, dass ich diesen Artikel zu spät schreibe und deshalb der neue Schulleiter nichts mehr daran ändern kann, aber vielleicht wird im nächsten Jahr nicht derselbe Fehler gemacht.

Rebecca Fröhlich

Interview mit dem Schuldirektor

Wie gefällt Ihnen die Schule? –> Sie gefällt mir sehr gut.

Was halten Sie von uns Schülern? –> Auf unserer Schule gibt es viele nette Schüler, die auch große Leistungen bringen.

Unterrichten Sie in einer Klasse? –> Ich unterrichte die Klasse 10b in Gemeinschaftskunde.

Was ist ihr Lieblingsfach? –> Mein Lieblingsfach ist Erdkunde.

Haben Sie ein gutes Verhältnis zu den Schülern? –> Meiner Meinung nach Ja.

Haben Sie neue Ideen für die Schule?–> Ja.

Von Clara 5a, und Elisa, 5b

Rom, den 2/02/2013

Deutsch-italienische Begegnung

Heutzutage erleben wir alltäglich verschiedene Beispiele deutsch-italienischer Begegnungen. Es können sicherlich die kulturellen, politischen, wirtschaftlichen und sportlichen deutsch-italienischen Begegnungen aufgezählt werden. Ein Bereich wo sich beide Länder „treffen“ und der von den meisten Leuten nicht berücksichtigt wird, ist die kulinarische Begegnung.

In den meisten Fällen scheinen die beiden Landesküchen und deren Esstraditionen sehr unterschiedlich zu sein, aber wenn man genau hinschaut, so kann man feststellen, wie bestimmte Speisen sich sehr ähnlich sind und schmecken.

Man nehme unter die Lupe die Stollen ( Deutschland ) und den „Panettone“ ( Italien ). Beide gelten als typische Weihnachtsgebäcke, die sich im Geschmack ähnlich sind.

Beide Länder haben es geschafft trotz weiter Entfernung aus den gleichen Zutaten ein im Aussehen unterschiedlich aber im Geschmack ähnlichen Gebäck zu entwickeln und eben eine deutsch-italienische Begegnung zu schaffen.

Von Federico Grippo